Eltern verabschieden sich von ihrer krebskranken Tochter, und diese öffnet die Augen und flüstert 8 Worte

Abby Furco war erst 4 Jahre alt, als bei ihr Leukämie diagnostiziert wurde.

Ihre Eltern, mit gebrochenem Herzen, erfuhren, dass ihre geliebte Tochter nur eine 20%ige Überlebenschance hatte.

Kein Elternteil möchte so etwas hören, und für Abbys Eltern war es fast dasselbe, als hätten sie erfahren, dass ihre vierjährige Tochter zum Tode verurteilt wurde.

Aber das mutige kleine Mädchen gab nicht auf.

Die Familie Furco verbrachte die nächsten sechs Jahre damit, zwischen den Krankenhäusern und ihrem Zuhause in Virginia Beach zu pendeln.

Abby beendete schließlich ihre Behandlung im Oktober 2013.

Die Familie schien einen Hoffnungsschimmer zu sehen: 2013 war ein „schönes“ Jahr, in dem sie das Leben wie jedes andere Kind genießen konnte.

Sie konnte Fußball spielen, zur Schule gehen, Zeit mit ihren Freunden verbringen und den Pfadfindern beitreten.

Doch Abbys Krebs verschwand nicht, wie er es schon mehrfach getan hatte.

Die gefährliche Krankheit kehrte ein Jahr später zurück, und dieses Mal war sie noch schlimmer als zuvor.

Dieses Mal sagten die Ärzte Abby, dass sie nur noch 48 Stunden zu leben habe.

Sie schlossen die Spezialpflegestation, damit sie ihre letzten Tage mit ihrer Familie zu Hause verbringen konnte.

Ihre Eltern organisierten Abbys Beerdigung.

Sie wählten den Sarg und die Musik, die bei der Beerdigung gespielt werden sollte.

Familienmitglieder flogen ein, um sich von ihr zu verabschieden.

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